Information zum Floh und Wurmbefall bei Haustieren

Unseren vierbeinigen Freunden fehlt es heutzutage an nichts. Im Gegenteil- die meisten von ihnen haben mehr, als ihnen gut tut: Würmer. Und diese Parasiten fühlen sich im "Hotel Hund oder Katze" besonders wohl.
Die lästigen Gäste verschaffen sich auf vielerlei Art Zutritt: über die Nahrung (z.B. Wild, Mäuse), durch Kontakt mit Artgenossen oder durch Überträger (Flöhe). Symptome wie ein aufgetriebener Bauch, Erbrechen, Abmagerung oder Durchfall treten häufig, aber nicht immer auf.
Regelmäßige
Entwurmung und Entflohung Ihres Schützlings ist daher eine hygienische Pflicht, so selbstverständlich wie die Fellpflege. Denn egal wie sehr Sie auf Ihren Liebling acht geben- Hunde und Katzen infizieren sich immer wieder mit Würmern. Deshalb empfehlen Tierärzte eine regelmäßige Entwurmung alle 3 Monate. In Regionen, in denen der kleine Fuchsbandwurm vorkommt, empfiehlt sich für Jagd- und Hütehunde oder Tiere, die Mäuse jagen, sogar eine Entwurmung alle 4-6 Wochen. Bei Flohbefall kann eine Wiederholungsbehandlung bereits nach 14 Tagen nötig sein. Besonders zu beachten ist auch die starke Verbreitung der Flohentwicklungsstadien in der Umgebung des Tieres (80%), die unbedingt gleichzeitig bekämpft werden muß.
Die regelmäßige Entwurmung ist nicht nur ein Gesundheitsschutz für Ihr Haustier sondern auch für Sie und Ihre Familie.

 

Broschüren zu diesem Thema sowie ein Entwurmungsplan stehen in der Tierarztpraxis jederzeit zur Verfügung.
(Fa. Bayer)